KSV Hohenlimburg 1921 e.V.
KSV Hohenlimburg 1921 e.V.

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Die Termine der Abstiegsrunde

 

Inzwischen hat der Ringerverband NRW die Termine für die Abstiegsrunde der Oberliga festgelegt und bekanntgegeben. Weiterhin hat auch unsere 2. Mannschaft noch Kämpfe in der Bezirksliga auszurichten. 

 

Anbei die verbliebenen Mannschaftskämpfe der beiden KSV-Teams:

 

Sa, 09.11.19

18:00 Uhr: KSV Hohenlimburg II - KSV Witten III

19:30 Uhr: KSV Hohenlimburg I - TV Aachen Walheim

 

Fr., 15.11.19

20:30 Uhr: RG Hürth/Rheinbach - KSV Hohenlimburg I

 

Sa, 16.11.19

19:00 Uhr: VfL Kemminghausen - KSV Hohenlimburg II

 

Sa, 23.11.19

19:30 Uhr: KSV Kirchlinde I - KSV Hohenlimburg I

 

Sa, 30.11.19

19:30 Uhr: TV Aachen Walheim - KSV Hohenlimburg I

 

So, 01.12.19

11:30 Uhr: KSV Hohenlimburg II - KSV Gütersloh

 

Sa, 07.12.19

19:30 Uhr: KSV Hohenlimburg I - RG Hürth/Rheinbach

 

Fr, 13.12.19

20:00 Uhr: KSV Hohenlimburg I - KSV Kirchlinde I

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

KSV-Ringer bitten zum Heimkampf

 

Hohenlimburg Die Oberliga-Ringer vom KSV Hohenlimburg treffen heute um 19:30 Uhr in der Hohenlimburger Realschulhalle auf den KSV Kirchlinde. Im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison mussten sich die Hohenlimburger deutlich mit 8:27 geschlagen geben. Anschließend konnten die Ringer aus Kirchlinde noch ein Remis gegen die TSG Herdecke erzielen, alle anderen Kämpfe verlor der KSV wie Hohenlimburg deutlich. Das Maksic-Team macht sich daher gegen die Dortmunder Hoffnung auf den ersten Saisonerfolg, zumindest aber auf ein achtbares Ergebnis. 

 

Wichtige Info für die Zuschauer: Der Vorkampf der Reserve entfällt, da der AC Hörde 04 seine Mannschaft aus dem laufenden Wettbewerb zurückgezogen hat.

Manhenke Maximilian Manhenke erzielte seine ersten Siege in seiner noch jungen Karriere

Zweite feiert ersten Sieg, Erste zahlt weiter Lehrgeld


KSV Hohenlimburg I - KSV Witten II 0:40
KSV Hohenlimburg II - VfL Kemminghausen 30:20

 
Hohenlimburg Es bleibt ein enorm schwieriges Unterfangen für den KSV in der Oberliga. Nachdem der fällige Abstieg im Vorjahr nicht zustande kam, musste die junge Mannschaft laut Reglement in der Oberliga verweilen, gleichwohl sie dort völlig überfordert ist. Doch Trainer Stanko Maksic klagt nicht über die Situation, sondern sieht es als Chance zur Weiterentwicklung für die Zukunft. 

 

Leider konnte keiner der Hohenlimburger Oberligaringer seinen Kampf gewinnen, zumindest Viktor Nowikowski und Abdurrahman Sekmen hielten die Niederlage aber recht knapp und unterlagen jeweils mit 0:2. 

 

Erfreuliches gibt es diesmal von unserer 2. Mannschaft zu berichten, denn sie schaffte gegen unsere Freunde vom VfL Kemminghausen ihren ersten Saisonsieg. Dieser fiel auf der Matte mit 60:10 sogar sehr deutlich aus, wurde vom Ligenreferenten jedoch nachträglich auf 30:20 korrigiert, denn gleich vier der Ringer der KSV-Reserve traten anschließend noch im Oberligateam an und absolvierten dadurch gleich drei Kämpfe. 

 

Maximilian Manhenke und Baris Benk holten an diesem Tag übrigens die ersten Siege ihrer noch jungen Karriere. In diesem Zusammenhang möchten wir die Glückwünsche auch noch nachträglich an Paul Groß nachreichen, der in der Vorwoche als einziger Hohenlimburger siegreich war. Solche Erfolge sind sehr wichtig für die Motivation und sollten entsprechend gewürdigt werden. 

Unser Saisonheft "Tusch 2019" zum Download

Tusch 2019
Das Saisonheft des KSV Hohenlimburg
Tusch_2019_lores.pdf
PDF-Dokument [4.0 MB]
Maksic Mark Verweij bei seiner Aktion zum Schultersieg

Chancenlos im Derby


TSG Herdecke - KSV Hohenlimburg I 38:5
 
Herdecke Schon vor der Saison war klar, dass es sportlich schwierig werden würde für den neu aufgestellten KSV in der Oberliga. Die jungen Talente brauchen noch viel Wettkampfpraxis, allerdings ist das Niveau in deutschlands zweithöchster Liga für Sie teilweise (noch). zu hoch. Trotzdem wird es ein lehrreiches Jahr für sie werden. Hier verdienen Sie viel Unterstützung, denn der Weg des Vereins, auf den eigenen Nachwuchs zu setzen, ist zukunftsweisend und in jedem Fall richtig.  

 

Lediglich Abdurrahman Sekmen in der Klasse bis 130 kg (knappe 3:5-Niederlage) und Mark Verweij waren den Herdeckern an dieem Abend gewachsen. Letzterer sorgte mit seinem Schultersieg nach einer 10:2-Führung auch für den einzigen Gästesieg an diesem Abend. 

 

Die zweite Mannschaft unterlag am Vorabend beim KSV Werries mit 20:50, hier waren Musa Guliyev und Alexander Giesbrecht für die Hohenlimburger erfolgreich. 

Maksic Trainer Stanko Maksic

KSV-Ringer unterliegen gegen Lünen-Süd


Dortmunder Gegner eine Nummer zu groß. Leo Zveranski und Denni Terkhoev überzeugen bei Reserve
 
Ein Bericht von Fabian Sommer für die WP

 

Hohenlimburg Die Ringer vom KSV Hohenlimburg konnten den zweiten Kampftag in der Oberliga Westfalen vor heimischen Publikum in der Rundturnhalle Hohenlimburg nicht erfolgreich gestalten. Sie unterlagen gegen den VfK Lünen-Süd deutlich mit 8:30. „Wir konnten leider wieder nicht in Bestbesetzung starten, haben aber unser Bestes gegeben und konnten den rund 100 Zuschauern schöne Kämpfe bieten“, sagte KSV-Ringer und Geschäftsführer Timo Golz.
Auf Seiten der Hohenlimburger konnten lediglich Eugen Toma und Timo Golz ihre beiden Kämpfe siegreich gestalten. Lünens Yousofi Asandallah musste gegen Golz in der 75-Kilo-Klasse aufgeben, wodurch der KSVler mit 5:0 siegte. Eugen Toma kämpfte in der niedrigsten Gewichtsklasse (57 kg) gegen Ali Gündüz und siegte nach Punkten mit 3:0.
Ausgedünnte Reserve
Die Reserve der Hohenlimburger fing sich gegen KSV Kirchlinde 1926 II eine empfindliche 12:49-Pleite ein. „Dadurch, dass wir in der ersten Mannschaft einige Ausfälle hatten, mussten wir ein paar aus der Reserve hochziehen. Aber wir hatten Lichtblicke dabei, wie etwa Leo Zveranski oder Denni Terkhoev, die ihre Kämpfe wieder gewannen“, lobte Timo Golz die jugendliche „Zweite“ trotz der hohen Niederlage. Sogar „Altmeister“ Jörg Hellwig kam in dem Bezirksliga-Kampf zum Einsatz. som

Timo Den ersten Heimkampf der Saison sehen die KSV-Fans in diesem Jahr in der Rundturnhalle

Heimkampftag bei den KSV-Ringern


Ab 17 Uhr wird in der Rundturnhalle gekämpft

 

Hohenlimburg Die Ringer-Fans können sich auf den ersten Heimkampftag des KSV Hohenlimburg freuen. Die zweite Mannschaft geht in der Bezirksliga gegen den KSV Kirchlinde 1926 II um 17 Uhr auf die Waage. Die erste Mannschaft empfängt den VfK Lünen-Süd danach zum zweiten Oberliga-Spieltag um 19 Uhr. Beide Kämpfe finden in der Rundturnhalle statt.

 

Die Lüneraner sind ähnlich schlecht wie die Hohenlimburger in die Saison gestartet, unterlagen beim ambitionierten KSV Witten mit 8:29. Dabei stehen die Dortmunder bei den Hohenlimburgern hoch im Kurs. „Da bin ich mal gespannt. Lünen hat sich relativ gut verstärkt und hat eine zusammen gewürfelte Truppe. Ich denke, dass Witten in der Oberliga der Favorit ist, die haben genug im Petto, so dass man sich da über die Niederlage nicht wundern sollte“, erklärte KSV-Geschäftsführer und Ringer Timo Golz im Gespräch mit unserer Redaktion.


Auch wenn die Dortmunder auf dem Papier leicht favorisiert sind, würden sich die KSV-Ringer vor heimischen Publikum gerne ordentlich präsentieren. „Jeder würde gerne den ersten Saisonsieg zu Hause holen, aber es wird relativ schwer“, sagt Golz. Der KSV kann personell aus den Vollen schöpfen, sofern Cheftrainer Stanko Maksic beim Abschlusstraining keine Hiobsbotschaft ereilt.


Erfahrung zählt


Nachdem die „Erste“ in der vergangenen Woche in der Oberliga gegen Kirchlinde verlor, dürfen nun die beiden Reserven gegeneinander antreten. „Da erhoffen wir uns, dass wir vielleicht gewinnen können. Es kommt immer drauf an, wer von Kirchlinde in der Ersten ringt und wer dann mit der Zweiten nach Hohenlimburg fährt“, erklärt Timo Golz. Die Hauptsache sei aber, dass sich „die junge Truppe gut verkauft. „Jeder Kampf, den die machen können, ist ein gewonnener Kampf, auch wenn die auf der Matte verlieren. Die Erfahrung ist wichtig.“ Denn bei der KSV-Reserve ringen viele Jugendliche.


Jugendturnier am Sonntag


Am Sonntag richtet der KSV ein Jugendturnier aus. Start ist am morgens um 9 Uhr in der Rundturnhalle. Gemeldet sind insgesamt 170 Teilnehmer aus den Jugendaltersklassen B, C, D, und E. Bei dem Turnier wird es um die Wurst gehen. „Das ist das Landessichtungsturnier, das zählt schon für das nächstes Jahr. Das ist die erste Bewährungsprobe für die jugendlichen Ringer“, führte Timo Golz aus.

KSV-Ringer verpatzen ihren Auftakt


7:28 am ersten Kampftag gegen KSV Kirchlinde. Die Reserve verliert gegen Jahn Marten ebenfalls


Hohenlimburg Verpatzter Auftakt für die Oberliga-Ringer des KSV Hohenlimburg: Das Team von Coach Stanko Maksic unterlag am ersten Kampftag mit 7:28 beim KSV Kirchlinde 1926. Aufseiten der Hohenlimburger konnten lediglich Mark Verweij, Justin Pothuizen und Habib Jalilpour ihre Kämpfe gewinnen.

Pothuizen setzte sich mit 1:0 gegen Pascal Wittke per Punktsieg durch, Jalilpour ebenfalls über die Punkte mit 2:0 gegen Oliver Thomas. Verweij siegte kampflos mit 5:0 gegen Jason Dising. „Weil manche beruflich verhindert waren, hatten wir eine junge Mannschaft. Die Trainer waren trotz der Niederlage zufrieden“, sagte KSV-Geschäftsführer Timo Golz.

 

Am nächsten Samstag steht der erste Heimkampf an, da wollen die Hohenlimburger gegen den VfK Lünen-Süd in der heimischen Realschulhalle Wiedergutmachung betreiben.

 

Etwas enger konnte es die Reserve gestalten, die ihr Bezirksliga-Spiel mit 24:37 gegen KSV Jahn Marten 05 verlor. In der zweiten Mannschaft des KSV sind viele Jugendliche, die in Dortmund ihren ersten Wettkampf bestritten haben. Dafür war das Ergebnis ganz passabel. „Die Jugendlichen haben sich gut präsentiert, da hätte sogar mehr drin sein können“, erklärte auch Timo Golz. Am kommenden Heimkampf können sich die Hohenlimburger Jungspunde dann vor heimischen Publikum gegen die Reserve von Kirchlinde das erste Mal präsentieren. som

Ringen für die gute Sache
 

Benefizkampf für leukämie- und tumorerkrankte Kinder
 

Der KSV Hohenlimburg lud am vergangenen Samstag den KSV Germania Krefeld zu einem Benefizkampf in die Turnhalle der Realschule ein. Die Einnahmen aus dieser Veranstaltung kommen dem Dortmunder Elterntreff für leukämie- und tumorerkrankte Kinder e.V. zugute, für die Vorstandsmitglied Christine Schmidt in Begleitung der für die Stationsmütter zuständigen Bettina Manz zum Auftakt erklärte, wofür die Spendengelder verwendet werden. Von psychosozialer Betreuung der kranken Kinder über die Finanzierung wichtiger Geräte bis hin zur Betreuung durch Stationsmütter gibt es hier unzählige Maßnahmen, von denen jede einzelne eine Unterstützung verdient.

 

Der Anstoß zu der Veranstaltung kam übrigens von unserem Jugendtrainer Ingo Manz, der selbst im erweiterten Vorstand des Elterntreffs aktiv ist.

 

Abwechselnd je 9 Erwachsenen- und 9 Jugendkämpfe bildeten den sportlichen Rahmen, der durch sehenswerte Auftritte der Cheerleader von Phoenix Hagen sowie von mStage Poledance aus Hagen, vertreten durch Aileen, hübsch aufgelockert wurde. Beide Gruppen traten für den guten Zweck übrigens ebenso unentgeltlich an, wie die Kampfrichterin Elena Balzer aus Bönen, die auf ihre übliche Kostenerstattung verzichtete. Vielen Dank an dieser Stelle für Euer Engagement und vielen Dank auch noch an den KSV Germania Krefeld sowie alle Helfer, ohne die dieser gelungene Abend nicht möglich gewesen wäre. Danke auch an das „Sprungwerk Hagen“, die ein Glücksrad in der Halle aufgebaut haben.

 

Durch die ausgestellte Spendenbox sowie den Gewinn aus der Veranstaltung kamen am Ende 870 € für den guten Zweck zusammen, die wir nun mit Stolz an den Elterntreff weiterleiten dürfen. 

10 Gründe warum Ihr Kind ein Ringer sein will!

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