KSV Hohenlimburg 1921 e.V.
KSV Hohenlimburg 1921 e.V.

News

11.11.18 (#60) Uwe Behrendt

KSV nach Sieg an der Waage fast durch   

 

KSV Hohenlimburg - TKSV Bonn-Duisdorf 45:0 (20:24)

 

Damit war nicht zu rechnen: Ohne die verletzten Saed Musawi, Amir Hasani, Justin Pothuizen sowie mit dem angeschlagenen Marko Maksic rechnete man sich im Hohenlimburger Lager keine großen Siegchancen aus, zumal der Neuzugang Arved Pfahl entgegen erster Informationen doch noch nicht startberechtigt war. Doch auch andere Vereine haben so ihre Probleme, und so traf es diesmal unsere Gäste. Die Klasse bis 75kg B konnten sie (wie der KSV übrigens auch) nicht besetzen, zudem hatten die Kämpfer in 57kg und 80kg Übergewicht. Das war lt. Reglement nicht zulässig, dadurch ging die Begegnung bereits an der Waage mit 45:0 an die Hohenlimburger. 

 

Auf der Matte gab es dann leider nicht viele Kämpfe zu sehen. Lediglich 7 Begegnungen wurden ausgetragen, von denen nur eine über die Kampfpause andauerte. Das war das Ergebnis, wenn zwei angeschlagene Teams aufeinander treffen. Den besten Kampf lieferte Timo Golz, der bereits mit 17:0 führte, als er seinen Gegner schulterte. Die weiteren KSV-Punkte holten Leo Zveranski, Sinan Cetinkaya und Abdul Sekmen. 

 

Am kommenden Samstag folgt nun der Rückkampf in Bonn. Bleibt der KSV danach in Summe das bessere Team, geht es anschließend in der Platzierungsrunde im Kampf um Platz 9 weiter. 

07.11.18 (#59) Uwe Behrendt

Letzte Chance: Duisdorf    

 

KSV startet verspätet in den (letzten?) Heimkampf

 

Nachdem die Hauptrunde der Oberliga abgeschlossen ist, folgt nun die Verzahnung der beiden Gruppen um die Plätze. Als Sechster der Oberliga Westfalen trifft der KSV hierbei in der Zwischenrunde auf den 5. der Gruppe Rheinland, den langjährigen Bundesligisten vom TKSV Bonn-Duisdorf. Dies ist die letzte Chance für die Hohenlimburger, die "Rote Laterne" abzugeben, denn während der Sieger aus Hin- und Rückkampf anschließend noch in der Platzierungsrunde um Platz 9 Ringen darf, scheidet der Verlierer als 11. und damit Letzter aus und beendet die Saison vorzeitig. 

 

Personell durch Langzeitausfälle geschwächt, plant Trainer Stanko Maksic erstmals den Einsatz von Arved Pfahl, den Neuzugang vom KSV Neckarweihingen. Vielleicht gibt sein Debüt dem Team neuen Schwung und den ersten Saisonsieg?

 

Aufgrund der vorherigen Belegung der Turnhalle der Realschule, findet die Begegnung übrigens ausnahmsweise erst um 20:30 Uhr statt.

 

Kampfrichter ist Michael Sternkopf vom KSV Jahn Marten. 

03.11.18 (#58) Uwe Behrendt

Auch Lünen zu stark für KSV      

 

KSV Hohenlimburg - VfK Lünen-Süd 6:37

 

Auch im letzten Kampf der Vorrunde gab es keine Punkte für den KSV, gegen Lünen setzte es eine weitere Niederlage. Lediglich zwei von zehn Einzelbegenungen gingen an die Gastgeber, die in ihrer Umbruchsaison weiterhin viel Lehrgeld zahlen müssen.

 

Zu allem Überfluss wurchs auch die Liste der verletzten Ringer weiter an. Neben Saed Musawi, Armir Hasani und Justin Pothuisen war auch Marko Maksic wegen einer Fußverletzung nicht einsatzbereit und musste seinen Kampf gegen Ulrich Obst gleich zu Beginn aufgeben. 

 

Erwähnenswert waren aber dennoch die beiden Hohenlimburger Sieger Mark Verweij (Schultersieger nach 6:0-Führung) und Timo Golz. Besonders Letzterer begeisterte das Publikum mit einem spannenden Kampf gegen den Ex-KSVer Rafael Stiller, den er am Ende mit 12:10 Punkten besiegte. Eine tolle Leistung des Kapitäns! 

 

Fest steht nun auch, wie es in der Zwischenrunde weitergeht, in der die beiden Regionalgruppen West und Ost miteinander verschmelzen. Als 6. der Oberliga Westfalen trifft der KSV bereits am kommenden Samstag auf den 5. der Oberliga Rheinland, den Traditionsverein vom TKSV Bonn-Duisdorf. Eine Woche später findet dann der Rückkampf in der ehemaligen Bundeshauptstadt statt. Der Sieger aus beiden Duellen ringt später in der Platzierungsrunde um Platz 9, der Verlierer beendet die Saison als Elfter der Oberliga. 

02.11.18 (#57) Uwe Behrendt

Letzter Hauptrundenkampf      

 

KSV empfängt VfK Lünen-Süd

 

Am Samstag findet bereits der letzte Hauptrundenkampf der Oberliga statt und der KSV empfängt hierbei den Tabellennachbarn aus Lünen. Die „Süder“ liegen nur einen Platz vor den Hohenlimburgern auf Rang 5 und auch, wenn diese bei vier Punkten Vorsprung nicht mehr einzuholen sind, wünscht man sich beim KSV zumindest ein enges Ergebnis. Mit 25:13 gewannen die Gäste den Hinkampf, vielleicht ist diesmal nun noch der ein oder andere Punkt mehr drin.

 

Kampfbeginn ist wie gewohnt um 19:30 Uhr, geleitet wird die Begegnung vom Detmolder Bundesliga-Kampfrichter Dirk Steinle.

 

Fest steht nun auch bereits, wie es anschließend für den KSV weitergeht. Als 6. der Oberliga Westfalen trifft man bereits am kommenden Samstag, den 10. November, zu Hause auf den 5. der Oberliga Rheinland. Nach dem bisherigen Stand wäre der TKSV Bonn-Duisdorf der Gegner.

21.10.18 (#56) Uwe Behrendt

Klare Niederlage gegen Herdecke

 

KSV Hohenlimburg - TSG Herdecke 10:32

 

Wie erwartet war für die junge, neuformierte KSV-Mannschaft gegen den Tabellendritten nichts zu holen. Zwar sah es nach vier Kämpfen (10:9 für den KSV) bzw. zur Halbzeit (10:13) nicht schlecht aus, nach dem Pausentee gelang den Hohenlimburgern dann allerdings kein Zähler mehr. 

 

Trainer Stanko Maksic hatte in der Aufstellung zudem die Risiko-Variante gewählt und seinen Sohn Marko in die 86kg-Klasse hochgezogen, diese Rechnung ging jedoch nicht auf. Dafür durften mit Ali Yaqubov und Sadig Sadigov zwei Neulinge ringen, die der Coach für ihren Trainingsfleiß belohnt hat. 

20.10.18 (#55) Uwe Behrendt

Derbytime in Hohenlimburg

 

TSG Herdecke zu Gast in der Realschule

 

Am Samstag kommt es in der Turnhalle der Realschule zum Derby gegen die TSG Herdecke. In der Tabelle stehen unsere Nachbarn mit zur Zeit 8:6 Punkten auf einem ordentlichen 3. Platz, was sie natürlich klar in die Favoritenrolle schiebt. Dennoch möchten die Hohenlimburger dem Club aus der Ruhrstadt zumindest einen guten Kampf liefern und den ein oder anderen Punkt abnehmen.

 

Im Hinkampf gelang das zumindest bei zwei Kämpfen, zu Hause sollen es dann aber doch mehr werden als die gewonnenen 6 Punkte von Marko Maksic und Grojko Kremenovic. 

 

Kampfbeginn ist wie immer um 19:30 Uhr, geleitet wird das Derby von Detlev Ewert. 

14.10.18 (#54) Uwe Behrendt

Mark Verweij Mark Verweij bestätigte in Krefeld seine derzeit gute Form und gewann mit 15:0

KSV unterliegt in Krefeld

             

Germania Krefeld – KSV Hohenlimburg 34:8

 

Nach dem deutlichen 0:37 im Hinkampf war die Favoritenrolle in diesem Duell von vorneherein klar verteilt, zumal der KSV mit Saed Musawi und Amir Hasani kurzfristig noch auf zwei wichtige Kräfte verzichten musste. Das Ergebnis von 34:8 für die Gastgeber war daher für die Fachleute wenig überraschend, auch wenn der KSV nach den ersten beiden Begegnungen noch mit 8:0 in Führung lag.

 

Die Kämpfe im Einzelnen:

 

80kg Gr In diesem vorgezogenen Kampf fegte Marko Maksic seinen Gegner mit 16:1 von der Matte und brachte seine Farben mit 4:0 in Führung. (Zwischenstand aus Hohenlimburger Sicht 4:0)

 

57kg Gr Auch Mark Verweij war deutlich überlegen, ganze 1:30 Minuten benötigte er für seinen 15:0-Sieg. (8:0)

 

130kg LL Abdul Sekmen wurde vom erfahrenen Alexander Wagner in der zweiten Minute geschultert. (8:5)

 

61kg LL Für den ausgefallenen Saed Musawi hatte der KSV so kurzfristig keinen Ersatz, das bedeutete fünf kampflose Punkte für Krefeld. (8:10)

 

98kg Gr Keine Chance für Grojko Kremenovic, er kassierte eine klare 0:16-Punktniederlage. (Pausenstand 8:14)

 

66kg Gr Durch einen Armschwung gab Timo Golz in der ersten Minute eine Viererwertung ab, diese Hypothek war für den ausgeglichenen Kampfverlauf zu hoch und er unterlag mit 4:7. (8:16)

 

86kg LL Alexander Giesbrecht unterliegt Philipp Haeffner hoch nach Punkten. (8:20)

 

71kg LL Da auch Amir Hasani ausfiel, drohte dem KSV bei zwei unbesetzten Gewichtsklassen bereits ein 0:50 an der Waage. Also unterschrieb „Oldie“ Norbert Teipel noch schnell eine Lizenz und stellte sich nominell zur Verfügung, den Kampf gegen den 40 Jahre jüngeren Ben Haeffner nahm er noch verständlicherweise nicht auf. (8:25)

 

75kg LL Nach der ersten Zweierwertung seines Gegners konnte Paul Groß ihn bei einem weiteren Griffversuch für einen Moment in der gefährlichen Lage fixieren, wurde dann aber doch noch übergekippt und geschultert. (8:30)

 

75kg Gr Justin Pothuizen war nach seiner unfallbedingten Armverletzung wieder dabei, musste sich Dieter Tschierschke jedoch mit 3:15 geschlagen geben. (Endstand 8:34)

07.10.18 (#53) Uwe Behrendt

Zeigte wieder einmal tolle Techniken: Saed Musawi

Schöne Kämpfe bei KSV-Duell

 

KSV Hohenlimburg – KSV Kirchlinde 12:30

 

Für einen Sieg gegen den Tabellenzweiten hat es erwartungsgemäß nicht gereicht, dennoch schlug sich das Maksic-Team im KSV-Duell achtbar. Vor allem aber sahen die Zuschauer einige schöne Kämpfe und hätte nicht „Siegringer“ Justin Pothuizen seinen Kampf direkt zu Beginn aufgrund einer bei einem Verkehrsunfall erlittenen Verletzung aufgeben müssen, wäre möglicherweise sogar noch ein besseres Ergebnis drin gewesen. Nach dem sechsten Einzelkampf lagen die Hohenlimburger sogar noch in Führung – ein in dieser Saison eher ungewohntes Bild. Für mehr fehlte dann allerdings die Ausgeglichenheit.

 

Die Kämpfe im Einzelnen:

 

57kg GR Nur 1:20 Minuten benötigte Mark Verweij für seinen Schultersieg. Ein schöner Auftakt! (5:0)

 

130kg LL Mit einem Kopfhüftzug schulterte Julian Zimmermann Abdul Sekmen und glich den Mannschaftskampf damit wieder aus. (5:5)

 

61kg LL Mit einigen sehenswerten Techniken verzückte Saed Musawi das Publikum und war mit 16:0 der verdiente Sieger. (9:5)

 

98kg GR Erneuter Ausgleich für die Gäste, denn Vitalij Chaliy verlor mit 0:15. (9:9)

 

66kg GR Timo Golz lag zunächst deutlich in Rückstand, konnte den Kampf nach hinten heraus aber wesentlich offener gestalten. Zwischenzeitlich schien die Begegnung sogar zu seinen Gunsten zu kippen, doch der Kirchlinder Jens Friedhoff konnte den Hohenlimburger durch Einzelaktionen auf Distanz halten und gewann das kräftezehrende Duell mit 12:2. (Pausenstand: 9:11)

 

86kg LL Die taktische Umstellung, Marko Maksic eine Klasse hochzuziehen und im für ihn eher ungewohnten freien Stil antreten zu lassen, ging voll auf. Er gewann gegen Sebastian Schlicht mit 11:0 und brachte seine Farben erneut in Führung. (12:11)

 

71kg LL Amir Hasani war gegen Pascal Wittke chancenlos und unterlag deutlich. (12:15)

 

80kg GR Durch das Aufrücken von Marko Maksic galt es, die entstandene Lücke in der Klasse bis 80kg zu schließen. Hierzu wurde kurzerhand Valerian Schön reaktiviert, der dem Dortmunder Martin Tasev ohne Training jedoch nichts entgegensetzen konnte und geschultert wurde. (12:20)

 

75kg GR Hier hätten die Hohenlimburger sehr gerne noch einmal gepunktet, aber die durch den Verkehrsunfall erlittene Armverletzung ließ einen Kampf für Justin Pothuizen leider noch nicht zu, wie er direkt nach der ersten Situation merke. Er musste leider aufgeben, die Niederlage im Mannschaftskampf war damit besiegelt. (12:25)

 

75kg (LL) Die Schulterniederlage von Paul Groß hatte nur noch statistische Auswirkungen. (Endstand: 12:30)

05.10.18 (#52) Uwe Behrendt

Überraschungsteam kommt

 

Aufsteiger aus Kirchlinde zu Gast beim KSV

 

Auf ein Neues: Nach fünf Niederlagen zum Auftakt nimmt der KSV Hohenlimburg nun einen neuen Anlauf, die ersten Punkte der laufenden Saison einzufahren. Die Favoritenrolle liegt jedoch klar beim Aufsteiger aus Kirchlinde, denn die Dortmunder liegen mit 8:2 Punkten auf dem zweiten Platz der Tabelle und konnten den Hinkampf mit 32:11 für sich entscheiden.

 

Kampfbeginn ist, wie immer, um 19:30 Uhr, geleitet wird die Partie von Michael Sternkopf vom KSV Jahn Marten.

22.09.18 (#51) Uwe Behrendt

Die Trauben hängen noch zu hoch

 

KSV Hohenlimburg – TV Dellwig 6:31

 

Es war keine Überraschung, dass es auch im vierten Kampf keinen Sieg für den KSV zu feiern gab. Besonders gegen das Top-Team der Liga ging es kaum darum, die ersten Punkte der Saison einzufahren als vielmehr darum, sich möglichst teuer zu verkaufen. Das ist in Teilen durchaus gelungen, insbesondere Saed Musawi (61kg, 6:6) und Abdul Sekmen (130kg, 5:12) hatten Siegchancen, die sie aber nicht nutzen konnten. Justin Pothuizen (75kg) dagegen entwickelt sich immer mehr zu einem guten Oberliga-Ringer und gefiel bei seinem 5:4 gegen Nikolai Kress. Marko Maksic gewann kampflos.

21.09.18 (#50) Uwe Behrendt

Marko Maksic Ein Wiedersehen gibt es am Samstag vermutlich mit dem Ex-KSVer Kevin Schoska, der seit einigen Jahren für den TV Dellwig auf die Matte geht

Top-Favorit Dellwig zu Gast

 

Nach einem schwierigen Start mit drei klaren Niederlagen zum Auftakt befindet sich der KSV beim aktuellen Heimkampf am Samstag um 19:30 Uhr in der Turnhalle der Realschule natürlich nicht in der Favoritenrolle. 

 

Es geht dem Trainer Stanko Maksic jedoch gerade gegen Essen kaum darum, gegen das Top-Team den ersten Saisonsieg einzufahren. Viel mehr möchte der KSV-Coach bei seinem Team einen weiteren Schritt sehen. 

 

"Diese junge Truppe ist unser Grundstein für die nächsten Jahre", so Geschäftsführer Timo Golz, ebenfalls auch ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Bezeichnend ist, dass er mit gerade einmal 26 Jahren zugleich zu den erfahrensten Ringern beim KSV zählt und am Samstag vielleicht sogar, je nachdem wie Stanko Maksic aufstellt, der "Oldie" im Team sein wird. Das zeigt sehr gut den Weg auf, für den sich der Verein entschlossen hat. Man investiert viel in die eigene Jugend und hat sich hier gerade im Trainerbereich zuletzt extrem gut aufgestellt. Die Früchte dieser Arbeit werden noch ein wenig auf sich warten lassen, der eingeschlagene Weg sollte aber der einzig Richtige sein. Erfreulich ist, dass das sachkundige Hohenlimburger Publikum diesen Kurs begrüßt und geduldig unterstützt, wie uns zahlreiche Gespräche mit unseren Stammzuschauern aufzeigten. 

 

"Star" der Dellwiger ist der 17-jährige Ertugul Agca, der bei den diesjährigen Junioren-Europameisterschaften in Rom die Bronzemedaille gewann. Sein Einsatz ist in der Klasse bis 98kg zu erwarten. Ein Wiedersehen gibt es vermutlich mit den beiden Ex-KSVern Kevin Schoska (61kg) und Beslan Abuev (66kg), Kampfrichterin der heutigen Begegnung ist Elena Balzer aus Bönen. 

20.09.18 (#49) Westfalenpost / Lutz Risse

Marko Maksic Ein Bericht von Lutz Risse / WP

KSV Hohenlimburg leistet Motivationsarbeit

 

Die Ringer des KSV Hohenlimburg haben es sich auf die Fahne geschrieben, hauptsächlich auf Eigengewächse zu setzen. In der Oberliga-Mannschaftssaison zahlen sie momentan zwar viel Lehrgeld, aber in den jüngsten Altersklassen feiert der Nachwuchs Erfolge. So auch beim Landessichtungsturnier in Mülheim.

Der ausrichtende AC Mülheim 92 begrüßte 154 Ringer aus 21 Vereinen. Diese Zahl konnte sich zwar sehen lassen, jedoch gingen die Veranstalter im Vorfeld bei knapp 200 Meldungen eigentlich von einem größeren Teilnehmerfeld aus.

 

Erstes Edelmetall für Tomi Tews


„Wir haben eine große Truppe gestellt. Ich habe mich sehr gefreut, dass Tomi Tews bei seinem ersten Wettkampf überhaupt gleich eine Medaille gewonnen hat“, so Timo Golz, Geschäftsführer, Ringer und Jugendtrainer des KSV. Tomi Tews (E-Jugend) gewann in der Klasse bis 21kg die Silbermedaille. Ebenfalls mit einer Medaille dekorierte sich Alex Golovenchents, der in der Klasse bis 68kg bei den B-Jugendlichen den zweiten Platz belegte. Leif Dehrenbach holte sich Silber in der Klasse bis 28kg (D-Jugend), die C-Jugendlichen Konstantin Giesbrecht (27kg) und Abdurrahim Sekmen (38kg) sicherten sich jeweils Bronze.

 

„Es geht uns momentan primär um den Aufbau, das ist mein Ziel. Mit 15 Senioren und 30 Jugendlichen können wir rechnen, dass wir in zwei Jahren die Früchte ernten“, sagte KSV-Cheftrainer Stanko Maksic vor Saisonbeginn in einem Interview. Es ist Basisarbeit, die der KSV Hohenlimburg derzeit leisten muss. In der laufenden Mannschaftssaison ringen pro Kampf vier bis fünf Nachwuchskräfte. Oft kassieren sie Schulterniederlagen oder verlieren klar aufgrund technischer Unterlegenheit.

 

Trainer sind Psychologen


„Die älteren Jugendlichen können das eigentlich recht gut verarbeiten“, so Timo Golz. Bei den etwas jüngeren Akteuren sind die Trainer oft als Psychologen gefragt. „Da leisten wir Motivationsarbeit.“ Auch am kommenden Samstag sind die Eigengewächse wieder gefragt, wenn der TV Essen-Dellwig sein Gastspiel in der Turnhalle an der Realschule abgibt (19.30 Uhr Kampfbeginn, 19 Uhr Waage).

 

Mit Ingo Manz werden die Jugendlichen von einem erfahrenen Übungsleiter trainiert. Mit im Trainerstab ist seit einiger Zeit auch Annkathrin Nielsen, die von der TSG Herdecke nach Hohenlimburg gewechselt ist. Im Jahr 2016 feierte sie die Vizemeisterschaft in Nordrhein-Westfalen. „Sie möchte sich jetzt mehr auf ihre Trainer-Laufbahn konzentrieren, hat auch den Trainerschein gemacht“, so Timo Golz. „Sie wird unsere Kleinsten betreuen, die zwischen sechs und acht Jahren jung sind.“

 

Hintergrund


Jugendtrainer Ingo Manz war jahrelang als Ringer in der 1. Bundesliga aktiv. Neben Deutschen Meistertiteln im freien sowie klassischen Stil hat er auch einige Einsätze im deutschen Nationaltrikot vorzuweisen.

Cheftrainer Stanko Maksic viele Jahre in der 2. Bundesliga gerungen.

 

08.09.18 (#48) Uwe Behrendt

Marko Maksic Marko Maksic unterlag knapp mit 3:4

Heftige Pleite zum Heimauftakt

 

KSV Hohenlimburg - Germania Krefeld 0:37

 

Dass es für das neu aufgestellte, junge KSV-Team in der Oberliga nicht leicht werden würde, war vorauszusehen, denn die zahlreichen Abgänge der letzten beiden Jahre sind qualitativ kaum aufzufangen. Der KSV-Vorstand hat sich daher auf die Fahne geschrieben, sich vornehmlich mit eigenen Nachwuchskräften neu aufzustellen, da sind Niederlagen durchaus einkalkuliert. Dass es dann bei der Heimpremiere ein 0:37 wird ist zwar bitter, die Besucher hatten aber, wissend um die Umstände, durchaus Verständnis und erkannten die Leistung der KSVer an.

 

So verdient der Krefelder Erfolg auch war, so klar, wie es das Ergebnis aussagt, war es dann aber doch nicht. Zumindest die Kämpfe von Youngster Leo Zveranski, Timo Golz, Justin Pothuizen und Marko Maksic hätten mit ein bisschen Fortune auch an die KSVer gehen können, das fehlende Quäntchen Glück dafür sollte an diesem Tag aber einfach nicht da sein.

 

Die Kämpfe im Einzelnen:

 

57kg LL Leo Zveranski zeigte einen beherzten Kampf und eroberte die Herzen der Zuschauer. Das KSV-Eigengewächs hielt den Kampf offen und überzeugte dabei mit tollen Techniken. Als er am Ende jedoch noch knapp zurücklag riskierte er zu viel und wurde ausgekontert und geschultert. (0:5)

 

130kg GR Abdul Sekmen hielt den Rückstand gegen den erfahrenen Tim Focken überraschend in Grenzen, wurde aber dann nach 4 Minuten geschultert. (0:10)

 

61kg GR Ein schwarzer Tag für Mark Verweij. Er fand keinen Zugriff auf seinen Gegner, gab Punkt um Punkt ab und wurde dann ebenfalls geschultert. Seine Niederlage musste so deutlich nicht sein. (0:15)

 

98kg LL Grojko Kremenovic hat erst vor kurzer Zeit mit dem Ringsport angefangen und war gegen Routiner Alexander Wagner chancenlos. (0:20)

 

66kg LL Timo Golz und der freie Stil werden in diesem Leben sicher keine Freunde mehr, trotzdem war für den Hohenlimburger fast noch ein Erfolg drin. Aufgrund seiner konditionellen Vorteile konnte er in der zweiten Kampfhälfte Punkt um Punkt aufholen, es reichte dann aber nur zu einer 5:10-Niederlage. (Pausenstand 0:22)

 

86kg GR Marko Maksic zeigte einen starken Kampf und unterlag knapp mit 3:4. (0:23)

 

71kg GR Auch Justin Pothuizen hielt seinen Kampf offen und hätte mit ein wenig mehr Glück einen Sieg einfahren können. Mit 5:7 ging aber auch dieser Kampf nach Krefeld. (0:24)

 

80kg LL Tamerlan Dzeitov unterlag deutlich nach Punkten. (0:28)

 

75kg LL Offensiv sah das bei Amir Hasani gefällig aus, aber defensiv war er einfach zu anfällig und verlor hoch nach Punkten. (0:32)

 

75kg GR Auch Paul Groß sollte die KSV-Ehre an diesem Abend nicht mehr retten können und wurde geschultert. (Endstand 0:37)

 

07.09.18 (#46) Uwe Behrendt

Oberliga KSV-Trainer Stanko Maksic

KSV-Ringer mit erstem Heimkampf

 

Germania Krefeld in der Realschulhalle

 

Hohenlimburg. Voller Vorfreude erwarten die Oberliga-Ringer des KSV Hohenlimburg ihren ersten Heimkampf. Am Samstag kommt die Germania aus Krefeld zur Saisonpremiere in die Turnhalle an der Hohenlimburger Realschule. Die Gäste starteten, ebenso wie der KSV, mit einer Niederlage in die Saison, allerdings mussten sie am vergangenen Samstag gegen den haushohen Titelfavoriten aus Dellwig antreten und kassierten dabei eine 13:22 Niederlage.

 

Kampfbeginn ist um 19.30 Uhr, Waage um 19 Uhr. Geleitet wird die Begegnung von KR Daniel Keim aus Bönen. 

 

 

01.09.18 (#45) Uwe Behrendt

Oberliga Das KSV-Team in Kirchlinde (Foto: Christiane Steinitz)

Junges KSV-Team schlug sich achtbar

 

KSV Kirchlinde - KSV Hohenlimburg 32:11

 

Der KSV unterlag zum Saisonauftakt in Kirchlinde zwar deutlich mit 11:32, musste aber mit Saed Musawi (verhindert) sowie den niederländischen Neuzugang Armir Hasani (verletzt) noch auf zwei potentielle Siegringer verzichten. So trat das Team von Trainer Stanko Maksic mit fünf Jugendlichen (!) an und schlug sich dabei achtbar. Dementsprechend zeigte sich der Coach insgesamt auch zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge, für die es zunächst einmal darum geht, in deutschlands zweithöchster Liga Fuß zu fassen. Hier fehlt es teilweise doch noch deutlich an Erfahrung. 

 

Etwas aufgeregt ging dann auch Leo Zveranski in seinem ersten Oberligakampf auf die Matte. Mit ein wenig mehr Routine wäre bei seinem Debüt mehr drin gewesen, so aber unterlag er in der Klasse bis 57kg mit 2:14. Nachdem dann auch Abdul Sekmen im Super-Schwergewicht gegen den Ex-KSVer Dennis Böddeker klar nach Punkten verlor, konnte Mark Verweij dann in der Klasse bis 61kg den ersten KSV-Sieg der neuen Saison einfahren und die Hohenlimburger damit auf 5:7 heranbringen. In einem ausgeglichenen Kampf schulterte er seinen Gegner nach knapp 2 1/2 Minuten durch einen Kopfhüftzug. Da im Folgenden sowohl Neuling Grojko Kremenovic, als auch Timo Golz auf den Schultern landeten, gingen die Gastgeber mit einem klaren 17:5 in die Pause.

 

Dogan Civelek war dann in der Klasse bis 86kg gegen den erfahrenen Martin Tasev chancenlos, doch nun sollten noch zwei Siege für unseren KSV folgen: Neuzugang Justin Pothuizen gewann einen farbigen Kampf gegen Jens Friedhoff mit 8:3 und holte damit zwei weitere Punkte, deren vier gab es für Marko Maksic, der Rene Gerbens beim schnellen 1:0 nach gut einer Minuten förmlich von der Matte fegte. Die Schulterniederlagen von den jungen Dzeitov Tamerlan und Paul Groß besiegelten dann den Endstand von 11:32 aus KSV-Sicht.

Oberliga Ein Bericht der WP

Verweij und Co. vor schwerer Saison

 

KSV startet am Samstag beim KSV Kirchlinde

 

Lutz Risse, WP

Hohenlimburg. Es geht endlich los – am kommenden Samstag, 1. September, beginnt für die Oberliga-Ringer des KSV Hohenlimburg die neue Saison. Zunächst steht für Timo Golz und Co. eine Auswärtsreise an. Gegner um 19.30 Uhr in der Jungferntalschule in Dortmund ist der KSV Kirchlinde.

 

Erstmals wird nun die neue Ligen-Struktur in NRW angewandt, nach der es ein dreistufiges Ligensystem aus Oberliga, Landesliga und Bezirksliga gibt. Der Wegfall der Verbandsliga wird dadurch aufgefangen, dass alle drei Ligen jeweils zweigeteilt in einer Gruppe aus Westfalen und dem Rheinland an den Start gehen.

 

Oberliga Westfalen

 

Der KSV Hohenlimburg misst seine Kräfte in der Oberliga Westfalen mit den Teams vom KSV Germania Krefeld, dem TV Dellwig, der TSG Herdecke, dem KSV Kirchlinde und dem VfK Lünen-Süd, während der Oberliga Rheinland KSK Konkordia Neuss, Simson Landgraaf, die RG Hürth/Rheinbach in der AC Mühlheim zugeteilt wurden.

 

Nach einer Runde der sechs Teams aus Westfalen bzw. parallel der verbleibenden fünf des Rheinlands untereinander mit Hin- und Rückkampf erfolgt am 10. und 17. November die Verknüpfung beider Ligen mit der Zwischenrunde, welche am 24. November und 1. Dezember mit der Platzierungsrunde abgeschlossen wird.

 

Am 15. Dezember schließt dann erstmalig das „Final-Six“-Finale in Dormagen die Saison der NRW-Ligen ab, wo die Finalkämpfe der Bezirks-, Landes- und Oberliga im Rahmen dieser Veranstaltung hintereinander ausgetragen werden.

 

Auch wenn der Modus nicht wirklich neu ist – er kommt in Hohenlimburg gut an. „Es fallen weite Fahrten weg, was unserem Verein Kosten erspart“, sagt KSV-Geschäftsführer und aktiver Ringer Timo Golz. „Unsere weiteste Fahrt führt nach Krefeld. Und das ist ja nicht so weit entfernt.“

 

Viermal die Woche standen die Hohenlimburger unter dem neuen Trainergespann Stanko Maksic und Ingo Manz auf der Matte. „Die Vorbereitung lief meiner Meinung nach sehr gut“, sagt Timo Golz. Die Phase wurde aufgelockert mit einem Trainingslager sowie die Teilnahme beim Beachvolleyball-Turnier des Hohenlimburger SV im Freibad Henkhausen. „Das hat für frischen Wind im Team gesorgt.“

Gut gestaffeltes Team

 

Der KSV geht mit einem gut gestaffelten Team in die neue Saison. „Wir haben alle Klassen besetzt. Unser Ziel ist es, keine Gewichtsklasse fallen zu lassen“, so Timo Golz. Die bewährten Kräfte um Golz selbst, Mark Verweij, Saed Musawi und Marko Maksic werden mit Eigengewächsen ergänzt. „Die Jugendlichen sollen reifen und ihre Erfahrungen sammeln.“ Und Trainer Stanko Maksic in einem Interview: „Es geht uns momentan primär um den Aufbau, das ist mein Ziel. Mit 15 Senioren und 30 Jugendlichen können wir rechnen, dass wir in zwei Jahren die Früchte ernten.“

 

Es wird eine schwere Saison für die Hohenlimburger, haben doch zahlreiche etablierte Kräfte den Verein verlassen. Top-Favorit auf die Meisterschaft ist der TV Essen-Dellwig. „Sie haben hochklassige Ringer in ihren Reihen sowie auch eine gute Jugendabteilung“, weiß Timo Golz. Aber auch Germania Krefeld zählt zu möglichen Kandidaten auf den Aufstieg. „Krefeld baut viel auf Eigengewächse.“

 

Und wie sieht es beim Gegner am kommenden Samstag aus? „Kirchlinde hat einen breit gefächerten Kader, hat sich auch in einigen Klassen verstärkt“, so Timo Golz. Eine Einschätzung, ob in diesem Kampf für die Hohenlimburger etwas zu holen sein wird, kann er nicht geben. „Ich bin selbst gespannt auf das erste Duell. Ich wünsche uns und den Zuschauern einen schönen Kampf und einen schönen Abend.“

15.07.18 (#43) Uwe Behrendt

Oberliga Die Teams der Oberliga 2018

Terminplan 2018 ist da

 

KSV startet auswärts in Kirchlinde, erster Heimkampf am 08.09. gegen den TV Dellwig

 

Ho­hen­lim­burg. Die neue Saison in der Oberliga wirft ihre Schatten voraus. Erstmals wird nun die neue Ligenstruktur in NRW angewandt, nach der es ein dreistufiges Ligensystem aus Oberliga, Landesliga und Bezirksliga gibt. Der Wegfall der Verbandsliga wird dadurch aufgefangen, dass alle drei Ligen jeweils zweigeteilt in einer Gruppe aus Westfalen und dem Rheinland an den Start gehen.

 

Der KSV Hohenlimburg misst seine Kräfte in der Oberliga Westfalen mit den Teams vom KSV Germania Krefeld, dem TV Dellwig, der TSG Herdecke, dem KSV Kirchlinde und dem VfK Lünen-Süd, während der Oberliga Rheinland KSK Konkordia Neuss, Simson Landgraaf, die RG Hürth/Rheinbach in der AC Mühlheim a.R. zugeteilt wurden. 

 

Nach einer Runde der sechs Teams aus Westfalen bzw. parallel der verbleibenden fünf des Rheinlands untereinander mit Hin- und Rückkampf erfolgt am 10.11./17.11.18 die Vernüpfung beider Ligen mit der Zwischenrunde, welche am 24.11./01.12.18 mit der Platzierungsrunde abgeschlossen wird.

 

Am 15.12.18 schließt dann erstmalig das "Final-Six"-Finale in Dormagen die Saison der NRW-Ligen ab, wo die Finalkämpfe der Bezirks-, Landes- und Oberliga im Rahmen dieser Veranstaltung hintereinander ausgetragen werden.

 

Der genaue Terminplan ist auf dieser Website unter dem Menüpunkt "Saison" zu finden. 

 

13.05.18 (#42) Uwe Behrendt

Gerd-Gerlach-Turnier Trainer Ingo Manz mit seinen Schützlingen beim Gerd-Gerlach-Turnier in Essen

KSV-Familie in Halle und Kirche

 

Jugend am Wochenende bei Turnier in Essen und zur Konfirmationen

 

Ho­hen­lim­burg. Am Sonntag fuhr Ingo Manz mit drei Schützlingen zum erstmals ausgetragenen Gerd-Gerlach-Turnier nach Essen. Teilnahmeberechtigt waren Anfänger, die seit maximal einem Jahr aktiv ringen.

 

Konstantin Brankovic startete hier in der Gewichtsklasse bis 23 kg und wurde nach zwei Niederlagen Dritter. Das gleiche Ergebnis erzielte auch Danis Wiebe in der Klasse bis 39kg. 

 

Besser lief es für Outhman Baissa: Er konnte seinen Auftaktkampf mit 8:0 gewinnen und wurde Vizemeister. 

 

Zeitgleich fand die KSV-Familie auch an anderer Stelle zusammen, denn drei Nachwuchskämpfer feierten ihre Konfirmation, an der auch ihr Coach Timo Golz teilnahm. Herzlichen Glückwunsch an Jan-Philipp Rasper sowie Ruck und Rony Guse! 

 

Konfirmation KSV-Trainer Timo Golz war unterdessen mit Jan-Philipp Rasper sowie Rick und Rony Guse in der Kirche, denn die drei Jungs feierten ihre Konfirmation.

26.04.18 (#41) Uwe Behrendt

JHV 2018 Der neue KSV-Vorstand (v.l.n.r.): Jörg Hellwig, Michael Golz (beide Beisitzer), Kirsten Marsteller (2. Kassiererin), Ute Nimmermann (1. Kassiererin), Marko Maksic (Sportlicher Leiter), Stefanie Rasper (Jugendwartin), Saskia Nimmermann (2. Vorsitzende), Ti

KSV setzt Umbruch fort

 

Harmonische Hauptversammlung bringt neue Vorstandsmitglieder

 

Ho­hen­lim­burg. Rund 25 Mitglieder begrüßte der 1. Vorsitzende Karen Tomasjan am vergangenen Dienstag in den Räumen des Hohenlimburger Schwimmvereins zur Jahreshauptversammlung des KSV, die in harmonischer Atmosphäre verlief. 

 

Neben den üblichen formellen Tagesordnungspunkten fanden im Rahmen der Versammlung turnusgemäß auch einige Neuwahlen statt, bei denen der bereits im Vorjahr eingeleitete Umbruch im Vorstand fortgesetzt wurde. So trat Kassiererin Kirsten Marsteller ins zweite Glied zurück und unterstützt die neugewählte Kassiererin Ute Nimmermann als ihre Stellvertreterin. Heike Pohl machte hierfür den Weg durch ihren Rücktritt als 2. Kassiererin frei. Auch in der sportlichen Leitung gibt es eine Neubesetzung: Marko Maksic ist ab sofort für die sportliche Ausrichtung des Vereins verantwortlich und folgt dem nicht mehr angetretenen Ferhat Kulakac. Neue Jugendwartin wurde Stefanie Rasper. 

 

Der KSV möchte sich an dieser Stelle bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Heike Pohl, Alime Sekmen und Ferhat Kulakac für die geleistete Arbeit bedanken. 

 

26.04.18 (#40) Uwe Behrendt

Himmelfahrtwanderung

 

Traditionell wird der KSV auch in diesem Jahr wieder am Himmelfahrtstag wandern. Natürlich sind hier nicht nur die Väter aufgerufen, sondern die ganzen Familen unserer Mitglieder und Freunde des Vereins.

 

Los geht es am Donnerstag, den 10. Mai um 9 Uhr an der Turnhalle der Realschule, wo die Gruppe dann nach einem 2-3-stündigen Marsch zu einem Grillfest wieder eintrifft. 

 

Anmeldungen aus organisatorischen Gründen bitte bis zum 4. Mai an Timo Golz unter 0176 / 70 96 41 94. 

06.04.18 (#39) Westfalenpost Hohenlimburg

Wulfert Daniel Wulfert mit dem KSV Geschäftsführer Timo Golz

Da­ni­el Wul­fert bei Deut­scher Meis­ter­schaft

 

Ti­mo Golz: Chan­cen sind sehr gut

Ein Bericht der Westfalenpost Hohenlimburg

 

Ho­hen­lim­burg. Die Ju­gend­rin­ger des KSV Ho­hen­lim­burg kom­men so lang­sam in Fahrt. Un­längst ha­ben die jun­gen Ho­hen­lim­bur­ger an ei­nem Nach­wuchs­tur­nier in Mar­ten teil­ge­nom­men. Ins­ge­samt vier An­fän­ger wa­ren aus KSV-Sicht am Start. Coach Ti­mo Golz be­wer­te­te den Auf­tritt sei­ner Jung­spun­de als „gut ab­ge­schnit­ten“.

Für Da­ni­el Wul­fert geht es an die­sem Wo­chen­en­de wei­ter. Von heu­te bis Sonn­tag fin­den in Her­de­cke die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten der B-Ju­nio­ren statt, bei der sich Wul­fert in der Dis­zi­plin Frei­stil in der Ge­wichts­klas­se bis 44 Ki­lo­gramm be­haup­ten will.

Dar­auf hin­ge­ar­bei­tet


Wul­fert hat sich auf­grund her­vor­ra­gen­der Leis­tun­gen bei ver­gan­ge­nen Tur­nie­ren für die Meis­ter­schaft qua­li­fi­ziert. „End­lich wur­de mal je­mand aus un­se­rer neu­en Ju­gend no­mi­niert. Dar­auf ha­ben wir hin­ge­ar­bei­tet“, sag­te Ti­mo Golz im Ge­spräch mit die­ser Zei­tung.

Für Wul­fert ist es das ers­te gro­ße Tur­nier, des­halb möch­te Golz die Mess­lat­te über­haupt nicht hoch le­gen: „Ich will nicht hoch­grei­fen. Die Chan­cen für ihn sind sehr gut, aber ich freue mich schon, wenn er mehr als ei­nen Sieg ein­fährt. Per­sön­lich rech­ne ich nicht mit ei­ner Plat­zie­rung.“ Es wird im so­ge­nann­ten „Pool­sys­tem“ ge­run­gen. Es wer­den zwei Grup­pen aus­ge­lost, aus de­nen die Best­plat­zier­ten in die Fi­nal­kämp­fe vor­sto­ßen und dort die Plat­zie­run­gen eins bis vier aus­kämp­fen.

Durch die ört­li­che Nä­he zu Her­de­cke wird Da­ni­el Wul­fert von El­tern, Trai­nern und Team­ka­me­ra­den des KSV kräf­tig un­ter­stützt. fas

16.01.18 (#38) Westfalenpost Hohenlimburg

WP Ein Bericht von Lutz Risse, Westfalenpost Hohenlimburg

Dreimal Gold für Ringer in Bielefeld

 

Mit acht Medaillen kehrten die Ringer des KSV Hohenlimburg von den Westfalenmeisterschaften im freien Stil in Bielefeld zurück. Der KSV erbeutete dreimal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze.

Herausragend natürlich die Titel für Saed Musawi in der Klasse bis 61kg bei den Männern sowie Abdurrahim Sekmen (D-Jugend) in der Klasse bis 34kg. „Saed hat überragend gerungen. Wenn wir ihn halten können, werden wir auch in der Mannschaftssaison in den Klassen 57kg und 61kg gut aufgestellt sein“, so KSV-Trainer Timo Golz. Auch sein Talent Abdurrahim Sekmen erntete großes Lob. „Er hat jetzt eine Klasse höher gerungen. Toll, dass er gleich den ersten Platz geholt hat.“ Das Gold für Nikita Groo (58kg, C-Jugend) sollte nicht vergessen werden, er hatte jedoch keinen Gegner.

 

Silber für Sultan Sulimani

 

Bei den Männern sicherte sich Sultan Sulimani (70kg) die Silbermedaille, verlor lediglich seinen letzten Kampf gegen Andrej Kiselev (Güterloh) mit 2:8 nach Punkten. Silber gab es an Tag eins auch für die B-Jugendlichen Ilja Giesbrecht (38kg) und Daniel Wulfert (44kg) sowie Bronze für Alex Golovenchets (57kg).

An Tag zwei war der jüngere Nachwuchs an der Reihe. In der Klasse C-Jugend holte Stanislaw Giesbrecht (31kg) Bronze, Lean Bobek rangierte sich auf Platz vier ein (38kg). Bei den D-Jugendlichen kamen Konstantin Giesbrecht (26kg) auf Platz fünf und Danis Wiebe (42kg) auf Rang sechs. Attila Kuloglu (25kg) absolvierte sein erstes Turnier überhaupt, der vierte Platz ist eine gute Leistung.

 

Zeitintensives Wochenende

 

„Für mich war das ein zeitintensives Wochenende“, so Timo Golz, der an beiden Tagen als Betreuer fungierte. Er durfte sich aber der Unterstützung der Familie Giesbrecht sicher sein. Bereits am kommenden Wochenende geht es weiter, in Dortmund stehen für alle Altersklassen die Westfalenmeisterschaften im griechisch-römischen Stil an. Auch dort erhofft sich der KSV Hohenlimburg das ein oder andere Edelmetall. Samstag gehen die Männer sowie die Jugend A und B auf die Matte, Sonntag ringen die C-, D-, und E-Jugendlichen.

09.01.18 (#37) Uwe Behrendt

Ingo Manz wurde begrüßt Geschäftsführer Timo Golz und die KSV-Jugendringer begrüßten den neun Jugendtrainer Ingo Manz

Ingo Manz neuer KSV-Jugendtrainer

 

Ehemaliger Nationalringer war Wunschkandidat

 

Trainerwechsel beim KSV: Für den ausgeschiedenen Arslan Kulakac konnte der KSV Hohenlimburg seinen Wunschkandidaten als Nachfolger gewinnen. Ingo Manz, vielen unserer Aktiven bereits seit Jahren als NRW-Landestrainer am Stützpunkt in Witten bekannt, wird ab Februar neuer Cheftrainer der KSV-Jugend.

 

 „Mit Ingo haben wir einen absolut Fachmann für uns gewinnen können. Er ist jemand, der der unsere Nachwuchsringer in beiden Stilarten weiterentwickeln kann und passt auch menschlich hervorragend zum KSV“, so ein zufriedener KSV-Geschäftsführer Timo Golz.

 

Warum das so ist, zeigt ein Blick auf die Vita des 51-jährgen Wahl-Mendeners, dessen Heimatverein der TuS Bönen ist.

 

1979 nahm Ingo Manz an seinen ersten Deutschen Meisterschaften teil, damals noch in der B-Jugend und in der zarten Gewichtsklasse von 40kg. Die erste Medaille auf Bundesebene folgte 1983 in der A-Jugend, als er Bronze in der Klasse bis 65kg holte, bevor Ingo im Jahr 1984 im hessischen Hörstein erstmals Deutscher Meister wurde (ebenfalls A-Jugend, 70kg, griechisch-römisch).

 

Es folgten auch in den weiteren Jahren zahlreiche Medaillen bei den Junioren und Männern, im Jahr 1993 konnte der sympathische Mendener in Berlin sogar Deutscher Meister der Männer im freien Stil werden.

Natürlich blieben diese Leistungen auch dem Bundestrainer nicht verborgen, und so wurde Ingo Manz in den Freistil-Nationalkader berufen. Er nahm zwischen 1986 und 1994 an insgesamt drei Europa- sowie einen Weltmeisterschaften teil (1994 in Istanbul, Platz 8).

 

Für den KSV Witten 07 bestritt Ingo Manz insgesamt 192 Kämpfe in der 1. Bundesliga (viele davon als Kapitän), von denen er 105 gewinnen konnte.

 

Wir freuen uns auf eine gute und hoffentlich erfolgreiche Zusammenarbeit!

 

Gleichzeitig möchte sich der KSV-Vorstand bei dem scheidenden Trainer Arslan Kulakac bedanken. Seit vielen Jahren leitete er mit viel Herzblut das Training und ist zu einem Großteil dafür verantwortlich, dass die Jugendabteilung nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch insgesamt gut aufgestellt ist. Wir wünschen ihm bei seiner neuen Aufgabe als Leiter der 2. Mannschaft des KSV Witten viel Erfolg. 

Liebe Sportfreunde,

 

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